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,,Was tun wenns brennt ?“

Am Dienstag, dem 24.3.2015 findet 18:00 Uhr ein Vortrag der Roten Hilfe Südthüringen im Haskala in Saalfeld statt.

Dieser wird beleuchten, mit welchen Mitteln, Tricks und Methoden staatliche Institutionen wie der Verfassungsschutz oder die Polizei immer wieder versuchen antifaschistische Strukturen oder politisch aktive Menschen einzuschüchtern und mit Repressionen zu belegen. Gerade im Vorfeld von Großereignissen wie dem 1. Mai sind Hausdurchsuchungen und andere Repressionsformen keine Seltenheit.

Wie man mit eben diesen Umgehen und somit sich und andere schützen kann, wird im Vortrag aufgezeigt werden. Dabei soll auch geschaut werden, welche Strategien, Tipps und Tricks in der politischen Praxis helfen. Zudem wird erläutert, dass es sich bei der Roten Hilfe als Zusammenschluss um sich gegen Repressionen zu engagieren und Betroffene zu unterstützen um kein neues Phänomen handelt. Außerdem wird die Entstehung sowie Entwicklung der Solidaritätsorganisation aufgezeigt. Der Vortrag findet im Rahmen unser antifaschistischen Aktionswochen statt.

Hier nocheinmal der explizite Link zum Ankündigungstext der Roten Hilfe Südthüringen: ,,Was tun wenns brennt?“

Entsprechend § 6 Abs. 1 VersG sind Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, von der Versammlung ausgeschlossen.

12.12. Rassismus entgegentreten

Am 12.12.2014 findet in Greiz mal wieder eine rassistische Kundgebung mit anschließender Demonstration statt. Wie so oft richtet sich die Aktion gegen die örtliche Flüchtlingsunterkunft. In Greiz ist die Lage besonders ekelhaft, da Gestallten wie David Köckert nicht müde werden ihre abscheulichen Gedanken und Wahnvorstellungen zu verbreiten. In Greiz stößt eine derartige Haltung auf breite Zustimmung. Der Stadt geht es hauptsächlich um ihr Ansehen also hält sie sich raus und ignoriert das widerliche Treiben der Nazis. Alle sind aufgerufen sich dieser Hetze entgegen zu stellen und auch in der Residenzstadt Greiz Rassismus keinen Meter zu lassen!